Session 2008

Unser Bauer Bernd singt schon einmal das Lied:
"Gabi ich hole dich mit dem Traktor ab".
Natürlich zu unserem Bureball .

Unser Karnevalsmotto zur Session 2008 lautet:

"In grün und weiss wie jedes Jahr
grüßt die Oebeler Narrenschar"

Bilder zur Session 2008

Der Sommer ist vorbei Weihnachten steht vor der Tür,
ich kann doch nix dafür.
Seid gegrüßt ihr Narrenschar hier steh ich nun wie jedes Jahr.
Ihr schaut mich an Erwartungsvoll ich weiß nicht was ich sagen soll.
Viel ist passiert von März bis heute Banker freuen sich über fette Beute.
Geschehen ist viel in dieser Welt so mancher zählt umsonst sein Geld.
Die USA hat schwarz gewählt wär hätte damit schon gezählt.
Alle Hoffnung ruht nun auf Barrack und Deutschland hat nur einen Ballack.
Bei der Europameisterschaft nur zweiter,
der Ballack bringt uns auch nicht weiter.
Doch die Hoffnung stirbt zuletzt der Hoppeditz erwacht heute und jetzt.
Kein Klagen und Gejammern diese 5. Jahreszeit wird ein Hammer.
Unser Wolle reckt schon seine Knochen langsam
kommt er aus der Kiste gekrochen.
Fröhlich lacht er alle Jecken an ganz besonders unseren Bauersmann.
Meine Deftigkeit wird jetzt gefeiert.
Ich freue mich auf die Session alle Getränke gehen auf Kommission.
Heute trinken, bezahlen 2010 Frau Wirtin, das wäre schön.
Doch nun genug der vielen Worte jetzt wird gefeiert an diesem Orte.

Auf die OE-KA-GE ein dreifaches, grün-weiss.















Am 11.11. würde ich aus dem Schlaf gebracht, man holte mich aus mein Schlafgemach ich dachte was ist denn für ein Krach, die Karnevalszeit, oh - sie begann ich dachte jetzt also ran mit schönen Worten und mit Lieder schunkeln, lachen, Bierchen trinken und ab und zu mal mit den Händen winken, grün-weiss ruft man hier im Jeetepött und nicht wie Brempt Mak Mött.
Unser erster Auftritt war in Bracht und da haben schon sehr viele Leute mitgemacht. Für manche endete der Abend um 3 oder 4 dann hätten sie genug vom Bier. Grün-weiß war die Farbe in Born, das war eine tolle Sitzung im nächsten Jahr geht's wieder in die Richtung.
Mit einer großen Schar waren wir auf dem Biwak da. Die BKG in Blau-Gold begrüßte uns mit grün-weiss und helau. Dann bauten wir aus Holz, wir waren darauf sehr stolz. Ich kleiner Wicht, ich packte mit an bei 10 Grad minus lief der Schweiß dann und wann. An den Händen wuchsen mir die Schwielen, dann kam der Sturm und holte das Zelt von den Dielen. Was machen wir nur mit Bureball ohne Zelt bei allen den Gästen ist das Zelt zu klein für diese Welt. Ein neues Zelt das muss jetzt her das waren die Gedanken von Jünt(h)er. Nun steht das Zelt auf deinem alten Platz Jünt(h)er du mein bester Schatz. Dann wurde es Ernst, der Spaß begann, mit dem Sturm aufs Rathaus fing es an. Altweiber nennt man diesen Tag spät abends ich erst im Bettchen lag. Auch im Zug durch die Brachter Straßen da könnte ich es gar nicht fassen. Das grün-weisse Volk, die Narrenschar ich fand das einfach wunderbar. Beim gemütlichen Beisammensitzen und leckerem Essen kam ich denn ins Schwitzen. Doch der Höhepunkt von Karneval war für mich als Ente der Bureball. Am schön geschmückten Bauernhaus in Oebel steckten die Autos in den Staus. So viele Jecken auf einmal zu sehen, das finde ich so wunderschön. Die Kneippkur am Montag war sehr schön, Gott sei Dank, Dienstag muss ich nicht mehr gehen. Die 5. Jahreszeit die war klasse, ich war gern dabei jetzt bin ich froh, sie ist vorbei. Danke möchte ich gern allen Sponsoren sagen auch den Franken Ulli für den Wagen. Und für die beste Bewirtung hier im Saale sage ich Danke, bei Hannelore, Heinz und dem Personal.
Ich werde langsam müde und meine Augen werden trübe. Im November sehen wir uns wieder schont bis dahin eure Glieder. Denn eines das ist schon bekannt ich, euer Wolle, so werde ich genannt. Bin dann wieder fit und frisch jetzt muss ich schlafen, weil, ich esse Fisch. Haltet dir Stellung und denkt an mich, Euer Wolle.